Kornhauskeller & Gewölbe
Lange Tafeln, Bögen: kein Mikro nötig. Porträts zwischen Vorspeise und Rede – die «Stille Nacht» füllt sich, weil am Nachbartisch etwas entsteht.
Bern · Gewölbe & Gurten
Gewölbe tragen Stimmen weit. Deshalb bleibt das Programm leise.
Verfügbarkeit für Ihr Weihnachtsessen anfragenBern im Winter: Lichter in der Altstadt, Münsterplatz, der Berner Weihnachtsmarkt – und zwei klassische Höhen fürs Firmenessen: unten im Gewölbe und oben auf dem Gurten. Beide sind festlich, beide bestrafen laute Shows.
Im Kornhauskeller trägt Stein jede Durchsage grösser als gemeint. Agnes arbeitet am Tisch, mit Originalen, ohne den Saal zu übernehmen. Zwei, drei Porträts im Apéro öffnen den Raum; danach weiterzeichnen, während die Gänge kommen.
Oben auf dem Gurten ist die Aussicht der erste Programmpunkt – der letzte Zug nach unten der letzte. Zeichnungen in der Mitte des Abends brauchen keine Bühne; wer früher muss, nimmt sein Original mit.
Lange Tafeln, Bögen: kein Mikro nötig. Porträts zwischen Vorspeise und Rede – die «Stille Nacht» füllt sich, weil am Nachbartisch etwas entsteht.
Panorama zuerst, Fahrplan ehrlich planen. Programm mittig im Abend, damit niemand am falschen Ende an den Transfer verliert.
Winterliche Gassen, langsame Wege: Treffpunkt klar sagen. Intime Porträts passen zu Berner Behörden- und KMU-Runden.
Aufklappen für lokale Tipps – Konfetti nur zur Freude.
Ein Porträt zieht die Köpfe vor – statt dass Gäste nach einer Durchsage einzucken.
Mäntel, Gruppe, Bahn: ein Programm, das überzieht, verliert Gäste am Fahrplan.
Agnes hebt hervor, ohne zu verhöhnen – wichtig für gemischte Hierarchien am Tisch.
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